Snowboard

Kapitel 1 - Konzept und Nachhaltigkeit

  • Kompaktes Venue- Angebot
  • Vollkommen abgestimmte und integrierte Sportprogramme sowie ein innovatives „Culture and Education Programme (CEP)“
  • Augenmerk des CEP liegt auf der Erkundung der Medien-Plattform seitens aller Teilnehmer
  • Augenmerk auf interkulturelle von den Athleten/innen selbst erzeugten Internetinhalten
  • Alle Venues und geplanten Anlagen wurden bereits bei der Winteruniversiade 2005 getestet


Kapitel 2 - Politisches und wirtschaftliches Klima

  • Vollkommen garantierte politische Unterstützung auf allen Regierungsebenen
  • Alle durch das IOC geforderten Regierungsgarantien sind gewährleistet
  • Österreich bietet eines der stabilsten Wirtschaftsumfelder der Welt
  • 2007 hat Österreich das Stimmrecht auf 16-Jährige ausgedehnt


Kapitel 3 - Gesetzliche Aspekte

  • Abgrenzung der Verpflichtungen von Staat, Land und Stadt durch ein Mehrparteien- Regierungsabkommen
  • Individuelle Garantien definieren die Verpflichtungen von Staat, Land und Stadt
  • Vollständige Rücksicht der Olympischen Charta und der damit verbundenen Verpflichtungen
  • Vollständiger Schutz der Olympischen Symbole und Zeichen durch das Österreichische Gesetz


Kapitel 4 - Zoll und Einreiseformalitäten

  • Die Einreise nach Österreich für alle akkreditierten Teilnehmer gewährleistet
  • Schnellere Einreiseabwicklung für WYOG- Arbeitskräfte
  • Zollfreie Einfuhr von Gütern der WYOG- Familie


Kapitel 5 - Finanzen

  • Realistisch ausgeglichenes Budget von 15 Millionen EUR (22.5 Millionen US-Dollar) für die ersten WYOG
  • Finanzielle Garantien von 9 Millionen EUR (13.5 Millionen US-Dollar) seitens der Partner auf Regierungsebene
  • Vollständige Absicherung gegen jeden YOGOC Betriebsfehlbetrag
  • Vollständige Garantie für die Entwicklung und den Aufbau des Youth Olympic Village
  • Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur garantiert für das nationale ECP


Kapitel 6 - Marketing

  • „Marketing Programme Agreement“ zwischen dem Österreichischen Olympischen Comitè und Innsbruck 2012
  • Gewährleistung des Schutzes der Top-Sponsoren und ihrer Kategorien
  • Rechtsystem für Anti-Ambush Maßnahmen bereits in Kraft


Kapitel 7 - Sport und Venues

  • Alle Venues befinden sich in den zwei Hauptgebieten von Innsbruck und Seefeld
  • Beide Venuegebiete sind durch eine ausgezeichnete Transportinfrastruktur verbunden und höchstens 30 Minuten voneinander entfernt
  • Alle Venues, mit Ausnahme der Curlingbahn und der Biathlonschießanlage, bestehen bereits
  • Alle Venues waren bereits Austragungsorte bei Großveranstaltungen
  • 58 % aller Medaillenentscheidungen sind gegenwärtig in den zwei Key Venue Clusters Olympiaworld und Seefeld Arena geplant
  • Erfahrenes Management, Personal und Freiwillige in allen vorhandenen Venues


Thema 8 - Kultur und Bildung

  • Ein auf fünf Säulen errichtetes CEP um die Jugend zu begeistern und zu erziehen
  • CEP-Schwerpunkt auf „athlete-generated Internet content“ (von den Athleten/innen selbst geschaffener Internetinhalt) anhand vier verschiedener Medienplattformen
  • Das gesamte CEP wird im Kongress Innsbruck stattfinden
  • Für jeden Teilnehmer eine sechstägige CEP- Teilnahme


Kapitel 9 - Youth Olympic Village

  • Eigens geschaffenes Youth Olympic Village mit 2.000+ Betten
  • Gelegen in einer Wohnanlage an der Sill- Inn- Mündung
  • Atemberaubender Ausblick auf die Alpen im Norden und im Süden
  • Sicherheitsbereich mit getrennten Zugang für Athleten/innen, Gäste und Personal
  • Der Bau des YOV garantiert der Stadt Innsbruck die zukünftige Wohnnachfrage zu befriedigen


Kapitel 10 - Medizinischer Dienst und Dopingkontrolle

  • Österreichs modernsten medizinischen Leistungen werden für die WYOG- Teilnehmer und Gäste zur Verfügung stehen
  • Österreichs Gesungheitssystem wurde anhand des Eurogesundheitsverbraucherindex 2007als Europas verbraucherfreundlichstes Gesundheitssystem ausgezeichnet
  • Vollständige medizinische Betreuung und Notdienste an allen Venues und Veranstaltungen
  • „Youth Olympic Pairing Project“ um junge Medizinstudenten für den Einsatz bei Veranstaltungen auszubilden


Kapitel 11 - Sicherheit

  • Sicherheit durch das Bundesministerium für Inneres garantiert und gewährleistet
  • Überwachung der Sicherheitsfunktionen durch das Bundesministerium für Inneres
  • Sicherheitspersonal arbeitet unter einen Führung


Kapitel 12 - Unterkunft

  • Mehr als 4.537 Hotelzimmer in Innsbruck und Umgebung
  • Mehr als 4.591 zusätzliche Hotelzimmer in Seefeld und Umgebung
  • Mehr als 2.000 Hotelzimmer werden für die Spiele garantiert
  • 69 % der an Innsbruck 2012 garantierten Zimmer sind den Spielen gewidmet
  • Bequemer Transport aufgrund der nahen Hotelstruktur und der günstigen Lage


Kapitel 13 - Transport

  • Die Wintersportregion Innsbruck bittet einfache Anfahrten per Flugzeug, Zug und Auto
  • Effiziente Transportinfrastruktur zwischen Innsbruck, Seefeld und allen Venues
  • Keine neue Transportinfrastruktur erforderlich
  • Der Venue- Plan wird durch die zwei großen Key- Clusters vereinfacht
  • Für alle akkreditierten Teilnehmer sind Shuttlebusse und Fahrdienste vorhanden
  • Für Zuschauer sind alle Venues mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar
  • Der Transportplan basiert auf dem erfolgreichen Modell, welches für die Winteruniversiade 2005 entwickelt wurde


Kapitel 14 - Technologie

  • Erfahrung von Rundfunkübertragungen von Großereignissen in allen Key Venues der WYOG
  • Vorhandenes Fieberglaskabel- Netzwerk in der Olympiaworld und im Main Media Centre (MMC)
  • Vollständiger Mobiltelefonempfang auf dem gesamten Areal der Spiele
  • W- LAN in der Stadt Innsbruck, in allen Venues und Hauptorten


Kapitel 15 - Medien

  • Main Media Centre in der Innsbrucker Messe
  • Eingebettet in Österreichs führenden Ausstellungs- und Messezentrum
  • Nahe dem Zentrum gelegen, bietet der Standort hervorragende Transportmöglichkeiten
  • Alle bereits bestehenden Venues haben sich mit der Bereitstellung von Medien- Services bei Wintersportgroßveranstaltungen bewährt