Moderne Technologie ist der Schlüssel zu Kontakt und Austausch in Innsbruck
12. Jänner 2012
Neue Freunde finden und mit ihnen während der Innsbruck 2012 Olympischen Jugend-Winterspiele in Kontakt bleiben ist einfacher denn je zuvor – dank Yogger, einem USB-Stick, der es den Teilnehmenden der Jugend-Winterspiele ermöglicht, miteinander in Kontakt zu treten.
Ungefähr 1.600 Yogger, die die Funktionen eines USB-Sticks mit Social-Media-Features vereinen, werden zur Verfügung gestellt und ermöglichen es den Nutzern, sich für Workshops des Kultur- und Bildungsprogramms (CEP) anzumelden, neue Freunde in Innsbruck 2012 zu finden und persönliche Informationen auf sicherem Weg auszutauschen.
Freunde der Olympischen Jugendspiele können den Yogger als persönliche Visitenkarte verwenden und so wenig oder viel von sich selbst preisgeben wie sie möchten und auch weitere Details zu ihren Profilen aus Sozialen Netzwerken weitergeben, wenn sie mit ihrem eigenen Yogger den einer anderen Person berühren.
IOC-Mitglied Sarah Crumbach glaubt, dass der Yogger eine Erweiterung dessen ist, was die jungen AthletInnen ohnehin tun würden.
„Es ist ein elektronischer Händedruck und für Freundschaften über Yogger gibt es keine Sprachbarrieren“, meint sie.
„Es ist auch eine großartige Alternative zu den Werbegeschenken vieler solcher Veranstaltungen. Indem sie Informationen durch ein Medium erhalten, mit dem sie besser umgehen können, kann auch viel Platz gespart werden.“
„Wir hoffen wirklich, dass durch diese Technologie eine starke Innsbruck 2012-Gemeinschaft entsteht.“
Einmal registriert, haben die Athletinnen und Athleten Zugriff auf die Yogger-Website und können ihr Profil verwalten, die Profile ihrer Freunde ansehen und, wenn sie wollen, ihre Kontakte sogar in Outlook exportieren.
Auf der Anzeigetafel werden ihre Aktivitäten und Freundschaften in Form einer Zeitachse dargestellt, wodurch der Yogger zu einem nützlichen Tagebuch für die Erfahrungen der Olympischen Jugendspiele wird, angefangen beim Freundschaften schließen bis hin zur Teilnahme an den CEP-Workshops, z. B. dem Be the Chef!-Workshop, bei dem sie die Rezepte zum Nachkochen mitnehmen können.
Weitere Anwendungen sind zum Beispiel der Zugang zur Athletes‘ Challenge, zum Wettkampfplan sowie zum Twitter-Stream und zum Flickr-Profil der Spiele.
Bis jetzt haben sich ca. 800 Teilnehmende der Spiele „eingeyoggt“ und jeden Tag kommen ungefähr 100 dazu.
Die Sportlerinnen und Sportler werden dazu aufgefordert, den Yogger zusammen mit ihrer Akkreditierung zu tragen und sich über die eigens installierten Tags an den Yogger-Ständen im Congress Innsbruck für die CEP-Veranstaltungen anzumelden.
Die Freestyle-Wettkämpferin (Snowboard Halfpipe) Arielle Gold (USA) freut sich bereits besonders darauf, ihren Yogger während der Spiele zu nutzen.
„Es ist eine tolle Möglichkeit neue Leute zu treffen und sie besser kennenzulernen“, sagt sie.
„Es ist auch eine guter Grund, um auf Menschen zuzugehen und sich vorzustellen und es wird einfacher, die Leute in Sozialen Medien zu finden, da die Infos direkt angezeigt werden.“
Mitstreiter Aaron Blunck (USA), der im Freestyle Ski-Bewerb (Ski Halfpipe) antritt, brachte es klar auf den Punkt:
„Ja, es ist klasse.“
Athletes are being encouraged to attach their Yogger to their accreditation and to register for CEP events via the special tags installed in Yogger booths throughout Congress Innsbruck.
Asked about using Yogger during the Games, Freestyle competitor (Halfpipe Snowboard) Arielle GOLD (USA) was enthusiastic.
"It's a great way to meet new people and get to know them better," she said.
"It's also a good excuse to walk up to people and introduce yourself and it makes it easier to find people on social media, because it shows the info directly."
Fellow athlete Aaron BLUNCK (USA), who will compete in Freestyle (Halfpipe Skiing), was straight to the point.
"Yep, it's sweet."
YIS sco/lm/rm



