5.000 Tirolerinnen und Tiroler feierten die österr ...
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Österreich feiert seine Olympiastars

Fulminanter Empfang in Innsbruck
Die Maria-Theresien-Straße erstrahlte am Dienstag beim Empfang der 21 Olympia-Medaillengewinner in einem rot-weiß-rotem Fahnenmeer. Die Tiroler jubelten ihren erfolgreichen Sportlern zu und feierten ausgelassen die österreichische Medaillenbilanz: Mit viermal Gold, sechsmal Silber und sechsmal Bronze fuhren die Athleten das drittbeste Ergebnis der Geschichte ein.

119 Starts, 49 Platzierungen
Die XXI. Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver brachten bei 119 Starts (Startplätze) 49 Platzierungen zwischen Platz 1 und 8. In den Sportarten Biathlon, Nordische Kombination, Rodeln, Skeleton, Ski Alpin, Ski Freestyle (Ski Cross und Buckelpiste), Skispringen und Snowboard insgesamt somit 16 Medaillen und 33 Diplomplätze (Platz 4 bis 8).

Die Medaillengewinner im Überblick:

Wolfgang Loitzl, Andreas Kofler, Thomas Morgenstern und Gregor Schlierenzauer (Skispingen: Team, Gold)
Gregor Schlierenzauer (Einzelspringen: Normalschanze und Großschanze, Bronze)
Andreas und Wolfgang Linger (Rodeln: Doppelsitzer, Gold)
Nina Reithmayer (Rodeln: Einsitzer, Silber)
Bernhard Gruber, David Kreiner, Felix Gottwald und Mario Stecher (Nordische Kombination: Teambewerb, Gold)
Bernhard Gruber (Nordische Kombination, Bronze)
Marlies Schild (Ski Alpin: Slalom, Silber)
Elisabeth Görgl (Ski Alpin: Abfahrt und Riesensalom, Bronze)
Andrea Fischbacher (Ski Alpin: Super G, Gold)
Andreas Matt (Freestyle: Ski Cross, Silber)
Simon Eder, Daniel Mesotitsch, Dominik Landertinger und Christoph Sumann (Biathlon: 4 x 7,5km Staffel, Silber)
Christoph Sumann (Biathlon: Verfolgungsrennen, Silber)
Benjamin Karl (Snowboard: Parallel-Riesenslalom, Silber)
Marion Kreiner (Snowboard: Parallel-Riesensalom, Bronze)


What´s YOG DNA?



''In weniger als zwei Jahren wird Tirol und Innsbr ...
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Das Österreich Haus steht im Zeichen der Winter Youth Olympic Games

Am Mittwoch fand die „Youth Olympic Games Night“ im Österreich Haus in Whistler Mountain statt. Im Beisein von IOC-Vizepräsident und Präsident der Olympischen Jugendspiele 2010 in Singapur Ser Miang Ng, FIS-Präsident und IOC-Beauftragter für die Youth Olympic Games (YOG) Gian-Franco Kasper, IOC-Mitglied und Doppelolympiasiegerin Pernilla Wiberg und ÖOC-Präsident Dr. Karl Stoss präsentierte Innsbruck 2012-Geschäftsführer Peter Bayer erstmals das offizielle Innsbruck 2012-Logo. Außerdem nahmen die hochkarätigen Gäste an der Podiumsdiskussion zum Thema „Olympische Jugend-Winterspiele – Fünf Ringe, die begeistern und verändern“ teil, zu der zahlreiche interessierte Sportler und Besucher ins Österreich-Haus gekommen waren.

Höhepunkt der „Youth Olympic Games Night“ war die erstmalige Präsentation des offiziellen Logos der Innsbruck 2012 Winter Youth Olympic Games. „Das Innsbruck 2012-Logo steht einerseits für den Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne, wie er in Innsbruck wohl unverwechselbar gelebt wird, und andererseits für die drei Olympischen Werte Freundschaft, Respekt und das Streben nach persönlicher Bestleistung“, wie Peter Bayer, Geschäftsführer des Innsbrucker Organisationskomitees erklärte.

In das Innsbruck 2012-Logo wurden deshalb sowohl das Wahrzeichen der Host City Innsbruck, das „Goldene Dachl“, das für die olympische Tradition Innsbrucks steht, als auch das „YOG DNA“-Emblem, das die moderne, jugendliche Olympische Bewegung widerspiegelt, integriert.
Außerdem soll das Innsbruck 2012-Logo auch die weltweit geschätzte und beliebte Tiroler Gastfreundschaft symbolisieren. Das Streben nach persönlicher Bestleistung wird mit der goldenen Einfärbung des „Dachls“ dargestellt, die ebenfalls für hochwertige Sport- und Kulturveranstaltungen und für qualitätsvollen Tourismus steht.
Sehen Sie hier das Video zur Logo-Präsentation.

In der anschließenden Podiumsdiskussion zogen die Experten eine erfreuliche Zwischenbilanz. „Innsbruck ist der ideale Austragungsort für die Olympischen Jugend-Winterspiele 2012“, betonte Gian-Franco Kasper erneut in Whistler Mountain. „Die Voraussetzungen in Innsbruck sind gut und dadurch, dass bereits zwei Mal Olympische Spiele in Innsbruck stattgefunden haben, ist Tirol sehr gut gerüstet“, meinte Kasper.

Bereits im August 2010 finden die ersten Olympischen Jugendspiele in Singapur statt. Ser Miang Ng, Präsident der Singapur 2010 Youth Olympic Games, war ebenfalls ins Österreich-Haus gekommen. „Es gilt die Energie und den Esprit der Jugend zu nutzen und den jungen Athleten mit einer dynamischen Olympischen Bewegung eine entsprechende Plattform zu bieten“, meinte Ser Miang Ng.

In dieselbe Richtung argumentierte ÖOC-Präsident Karl Stoss, der betonte, dass die Olympischen Jugend-Winterspiele eine große Chance für Innsbruck, Tirol, Österreich und die gesamte Olympische Bewegung seien.

Pernilla Wiberg, schwedische Doppelolympiasiegerin (Ski Alpin) und IOC- Athleten-Repräsentantin, erklärte, dass die Winter Youth Olympic Games eine großartige Möglichkeit für die jugendlichen Athleten/-innen seien, um ihre sportlichen Talente und Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, interkulturelle Erfahrungen zu sammeln und ihre sozialen Kompetenzen auszubauen.

Im Auftrag der Jugendspiele: Die Österreichische D ...
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LHStv Gschwentner informierte das IOC über die Vorbereitungen für die Olympischen Jugendspiele 2012

Im Rahmen der 122. Sitzung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) berichtete die Österreichische Delegation bestehend aus LHStv Hannes Gschwentner, IOC-Mitglied Leo Wallner, ÖOC-Präsident Karl Stoss und Innsbruck2012-Geschäftsführer Peter Bayer sowie GR Christoph Kaufmann und Aufsichtsratsmitglied Friedrich Ludescher über den Stand der Vorbereitungen für die ersten Olympischen Jugendwinterspiele (YOG) 2012 in Innsbruck.

Karl Stoss versicherte den IOC-Mitgliedern die volle Unterstützung des Österreichischen Olympischen Komitees zur Umsetzung der YOG: „Tirol hat bereits unzählige sportliche Großveranstaltungen erfolgreich durchgeführt. Ich bin mir sicher, dass das Land auch 2012 erstklassige Spiele durchführen wird“. Sportreferent Gschwentner betonte, dass die Spiele vor allem den Tiroler Jugendlichen zugute kommen sollen: „Wir haben die einzigartige Chance, auf Tiroler Boden die ‚Premiere’ einer Sportveranstaltung durchzuführen, die beträchtliches Potential für die Zukunft birgt. Gemeinsam mit der heimischen Jugend und den teilnehmenden AthletInnen sollen junge BotschafterInnen des Sports und des Olympischen Gedankens in der Gesellschaft ausgebildet werden“.

Peter Bayer hatte die Aufgabe, die Detailplanungen vorzustellen: „Alles läuft zeitgerecht. Sowohl das Olympische Dorf, die Sprung- und Biathlonanlagen in Seefeld und auch die Ausarbeitung der Logistik sind im Entstehen. Vor allem bei der Entwicklung des ‚Kultur- und Bildungsprogramms’ wird die Jugend stark eingebunden, um Inhalte wie Fairplay oder die gesundheitlichen Gefahren des Übertrainings bzw. des Dopings authentisch zu vermitteln“.

Abschließend fasste Gian Franco Kasper, Vorsitzender der Coordination Commission, den Kern der Jugendspiele in Innsbruck zusammen: „Innsbruck bedeutet ‚Brücke über den Inn’ – mit den YOG wollen wir an diesem Ort ebenso Brücken bauen. Brücken zwischen der Vergangenheit und der Zukunft, Brücken zwischen Generationen sowie Brücken zwischen Sport, Kultur und Bildung“.


Peter Bayer, GF Jugendspiele 2012 GmbH, LH Günther ...
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Tirol zeigt Flagge in Vancouver

Heute werden im kanadischen Vancouver die XXI. Olympischen Winterspiele und damit der Höhepunkt des heurigen Winterkalenders offiziell eröffnet. Insgesamt 2.700 Sportlerinnen und Sportler werden von 12. bis 28. Februar in 86 Bewerben um Olympiagold kämpfen. Rund drei Milliarden Zuschauer weltweit werden die Spiele vor den TV-Schirmen verfolgen. Eine Bühne, dieTirol nützen will.

„In weniger als zwei Jahren steht Tirol und Innsbruck selbst wieder im Bann der fünf Ringe. Bei den Jugendspielen handelt es sich nicht nur um ein historisches Pilotprojekt, es ist zugleich eine einmalige Chance für das Sportland Tirol“, erklärt LH Günther Platter. Mit der größten Zustimmung in der Geschichte des Internationalen Olympischen Comités (84:15) für einen Austragungsort wurde Innsbruck und Seefeld der Zuschlag zur Ausrichtung der ersten Olympischen Jugend-Winterspiele erteilt. 1.048 Athletinnen und Athleten aus 50 Ländern werden zwischen 13. und 22. Jänner 2012 in 63 Medaillenbewerben das Olympische Feuer in Tirol entfachen. „Die Einbindung der Tiroler Bevölkerung ist uns dabei besonders wichtig. Die Tirolerinnen und Tiroler - und insbesondere die Jugend - sollen die Olympischen Spiele nicht nur miterleben, sondern selbst leben“, so LH Platter, der in den Jugend-Winterspielen 2012 neben der Investition in den Sport auch einen wichtigen Impuls für die Jugend sieht.

Auftritte vor Ort

Tirol ist das führende Wintersportland der Alpen. Der Tirol Berg hat eine lange Tradition bei Wintersport - Großereignissen. Aufgrund der großen Entfernung integriert sich Tirol in das Österreich-Haus. “Das unterstreicht auch die Stellung Tirols in der österreichischen Tourismuswirtschaft. Mehr als 35 Prozent aller Nächtigungen und fast die Hälfte des Jahresumsatzes werden in Tirol erwirtschaftet”, erklärt Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung. Mit dem Auftritt in Vancouver soll Tirol als Wiege des Skisports und seine Wintersportkompetenz verankert werden. „42 Prozent aller österreichischen Athleten, die in Vancouver dabei sind, kommen aus Tirol“, unterstreicht Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung.

Im Rahmen der Tirol Abende stehen neben dem Tourismus auch die Wirtschaft im Mittelpunkt. Am 17. Februar 2010 dreht sich alles um die Jugend-Winterspiele 2012 in Innsbruck und Seefeld. Am Podium sitzen Gian Franco Kasper, FIS-Präsident und Vorsitzender der Coordination Commission des IOC für Innsbruck, Pernilla Wiberg, Olympiasiegerin und Mitglied der Coordination Commission, sowie ÖOC-Präsident Dr. Karl Stoss.

(c) GEPA
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Österreichische Olympiateam für Vancouver nominiert

Am 25.01.2010 präsentierte das Österreichische Olympische Comité einen provisorischen Olympiakader von 84 Athletinnen und Athleten für die Winterspiele in Vancouver vom 12. bis 28. Februar. Österreich wird mit Ausnahme von Eishockey und Curling in allen Sportarten der Winterspiele vertreten sein.

Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele von Vancouver am 12. Februar wird der Tiroler Andreas Linger die Österreichische Fahne tragen. Linger hat gemeinsam mit seinem Bruder Wolfgang bei den Winterspielen in Turin Gold im Kunstbahnrodel-Doppelsitzer-Bewerb gewonnen.


Das vorläufige Olympiateam in der Übersicht:



IOC startet neue visuelle Identität der Olmypischen Jugendspiele "YOG-DNA"

In nur 200 Tagen um 20.10 Uhr SGT (Singapurzeit) am 14. August 2010, wird Singapur seine Tore für 3600 der besten jungen Athleten der Welt öffnen, um sie bei den ersten Youth Olympic Games (YOG) willkommen zu heißen. Um den Countdown zu feiern, hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) heute [26. Januar] die visuelle Identität der Youth Olympic Games – die sogenannte "YOG-DNA" vorgestellt.

Das "YOG-DNA"-Label ist auf der YOG – Website, "The Cube" ” www.olympic.org/yog, zu sehen und wird in allen YOG Digital-und Social-Media-Konzepten integriert, sowie natürlich in Singapur 2010 und zukünftigen YOG-Editionen. Es wurde auch ein Film gedreht, der den Zuschauer auf eine Reise einlädt, um zu verstehen, was es bedeutet die YOG-DNA in sich zu tragen.

"YOG-DNA" richtet sich an junge Menschen, nicht als ein Logo oder eine Marke, sondern als ein Label. Es vertritt die Haltung und die Freiheit der Jugendlichen und beinhaltet keine Einschränkungen wie eine herkömmliche "Marke". Es soll von Jugendlichen als ein Gütesiegel benutzt werden, um den Geist der Olympischen Jugendspiele zu verkörpern. Das YOG-DNA-Label wird auch das Emblem für die Olympischen Spiele 2012 in Innsbruck sein.


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Jaqueline Hahn & Alois Knabl – junge Tiroler Sportler als Botschafter in Singapur

Triathlet Alois Knabl und Rennradfahrerin Jaqueline Hahn berichten mit strahlendem Lächeln vom Friendship Camp in Singapur. Im Dezember 2009 waren die beiden neun Tage im Zeichen der Olympischen Werte „Excellence, Friendship & Respect“ als Botschafter für Innsbruck-Tirol unterwegs.

Vor dem Hintergrund der ersten Olympischen Jugend-Sommerspiele im August 2010 in Singapur wurden Sportlerinnen und Sportler aus der ganzen Welt eingeladen, um sich gegenseitig kennenzulernen und Freundschaften über Länder und Kulturgrenzen hinaus zu knüpfen. Und genau das haben die beiden jungen Tiroler Athleten gemacht. Ihr gemeinsames Fazit: „Wir haben viele neue Freunde aus den unterschiedlichsten Ländern und aus verschiedensten Sportarten gefunden! Jeden Tag stand etwas Neues auf dem Programm: Die ‚Games to get to know each other‘, das Erlernen von neuen Sportarten wie Tchoukball oder Dragonboat sowie das Besichtigen von verschiedenen Orten sind uns in besonderer Erinnerung. Im Mittelpunkt stand aber ganz klar die Kommunikation mit unterschiedlichen SportlerInnen aus aller Welt. Wir würden bei so einem Programm sofort wieder mitmachen.“

Dieser Stimmungsbericht aus Singapur macht Lust auf mehr und eine Fortsetzung in Innsbruck und Seefeld 2012 anlässlich der ersten Olympischen Jugend-Winterspiele.


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Innsbruck 2012 hat neue Büros im Herzen Innsbrucks bezogen

Die Geschäftsstelle der ersten Olympischen Jugend-Winterspiele 2012 hat mit Jahreswechsel die neuen Büroräumlichkeiten im Herzen von Innsbruck bezogen.

In einer Kooperation mit der BOE Baumanagement GmbH ist es gelungen, für die MitarbeiterInnen der Jugendspiele 2012 GmbH ein ideales Arbeitsumfeld zu schaffen, um dieses Großprojekt für Innsbruck-Tirol bestmöglich vorzubereiten.

Mit der unmittelbaren Nähe zum Stadtzentrum wird auch der Philosophie der kurzen Wege bei den Olympischen Jugend-Winterspielen in Innsbruck und Seefeld entsprochen.

Das Innsbruck 2012-Team freut sich auf Ihren Besuch von Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr!

Unsere neue Kontaktadresse:
Innsbruck-Tirol Olympische Jugend-Winterspiele 2012 GmbH
Ing.-Etzel-Straße 15 / 2. Stock
6020 Innsbruck

Telefon: +43 512 / 36 2012
Fax: +43 512 / 36 2012 – 105
Email: office@innsbruck2012.com


(c) FH Kufstein
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Erfolgreiche Kooperation mit Studentengruppe der FH Kufstein

Schon im Rahmen der Bewerbungsphase für die ersten Olympischen Jugend-Winterspielen 2012 hat die FH Kufstein das Komitee in Innsbruck bei der Konzepterstellung für den Teilbereich „Culture & Education“ unterstützt. Viele kreative Ideen der 10-köpfigen Projektgruppe des Studiengangs „Sport-, Kultur & Event Management“ wurden bereits ins Bid-Book eingearbeitet. Die produktive Kooperation wurde auch im Wintersemester 2009/10 mit einer neu-gegründeten Studentengruppe fortgesetzt. Die Aufgabe der Studenten bestand darin, die unzähligen originellen Einfälle zu konkretisieren und Umsetzungsvorschläge für das Culture & Education Programme (CEP) in enger Abstimmung mit dem IYOGOC auszuarbeiten. Die gemeinsame Entwicklung eines authentischen CEPs sowie den Studenten Einblicke in die Organisation einer Sport-Großveranstaltung in Form von Praktika zu ermöglichen zählen zu den Zielen dieser erfolgreichen Kooperation. Eine Weiterführung der Zusammenarbeit im Sommersemester 2010 ist im Gespräch.

(c) Martin Vandory
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Spatenstich zum 3. Olympischen Dorf in Innsbruck: NHT errichtet 444 Wohnungen am Eugen-Kasernen-Areal

Durch das perfekte Zusammenwirken aller Beteiligten konnte die Neue Heimat Tirol am 3. Dezember 2009 zum Spatenstich für das 3. Olympische Dorf in Innsbruck laden. NHT-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Lugger dankte den städtischen Behörden, der Wohnbauförderung Tirol und Militärkommandant Generalmajor Mag. Herbert Bauer für die professionelle Zusammenarbeit, die eine fristgerechte Fertigstellung bis zum Übergabetermin im Dezember 2011 an das Olympische Komitee ermöglicht. Insgesamt werden während den Spielen vom 13. bis 22. Jänner 2012 die Mietwohnungen von 1.657 Athleten und Betreuern aus über 50 Nationen zur Regeneration und als Schlafstätte genutzt. Für die Jugendspiele 2012 GmbH bedankt sich stellvertretend Geschäftsführer Mag. Peter Bayer bei der Neuen Heimat für die tatkräftige Unterstützung.
Bürgermeisterin Hilde Zach freut sich schon über die 444 barrierefreien Wohnungen, die nach den 1. Olympischen Jugendspielen 2012 den Innsbrucker Wohnungssuchenden zur Verfügung stehen werden.

13 Gebäudewürfel in Passivhausqualität

Das aus einem Wettbewerb hervor gegangene Siegerprojekt besteht aus 13 würfelförmigen Objekten. Für die zeitgemäße Architektur sorgten das Architektenteam Reitter/Eck& Reiter sowie die Architektengruppe DIN A4. Alle 444 Wohnungen werden in besonders energiesparender Passivhausqualität erreichtet.

53 betreute Wohnungen, 900 Fahrradabstellplätze

Es entstehen in hervorragender Lage 352 wohnbaugeförderte Mietwohnungen, 53 davon sind betreute Wohnungen für die Innsbrucker Soziale Dienste GmbH (ISD). Dazu kommen 23 Mietkaufwohnungen, 55 subjektgeförderte und 14 frei finanzierte Eigentumswohnungen sowie 509 Tiefgaragenplätze. 900 Fahrradabstellplätze animieren zur Nutzung des nahegelegenen Radnetzes und zum autofreien Besuch des Stadtzentrums. Die Polizeiwache Reichenau bekommt in einem der Gebäude eine neue, attraktive Unterkunft.

60 Mio. € als Wirtschaftsimpuls

NHT-Geschäftsführer Dir. DI (FH) Alois Leiter ist überzeugt, dass mit den Baukosten von € 61,6 Mio. ein wichtiger Wirtschaftsimpuls gegeben wird. Das Investitionsvolumen der NHT inklusive Grundkosten beträgt € 75,7 Mio. Auf dem 26.304 qm² großen Areal westlich der General-Eccher-Straße wird die Tiefgarage 13.000 qm² umfassen. Die Wohnnutzfläche aller 13 Gebäude beträgt rund 29.600 qm². Leiter sprach von einem einmaligen Genehmigungstempo für so ein Großprojekt angesichts der Tatsache, dass der Kaufvertrag mit der Stadt Innsbruck erst vor neun Monaten am 13.3.2009 unterfertigt wurde.

„Fackelübergabe“ zwischen Dr. Karl Stoss und Dr. L ...
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Neuer Präsident im ÖOC: Karl Stoss löst Leo Wallner ab

Mit einstimmigem Votum hat die außerordentliche Hauptversammlung des
Österreichischen Olympischen Comités (ÖOC) am 22. Oktober Dr. Karl
Stoss, Generaldirektor von Casinos Austria und Österreichischen Lotterien,
zum neuen ehrenamtlichen Präsidenten gewählt. Der gebürtige
Vorarlberger Stoss folgt in dieser Funktion Dr. Leo Wallner nach, der in
derselben Sitzung unmittelbar zuvor seinen Rücktritt erklärt hatte. Auch
die Mitglieder des ÖOC-Vorstandes haben ihre Funktionen zurückgelegt,
werden diese aber noch bis zur Bestellung ihrer Nachfolger (voraussichtlich
Anfang Dezember) fortführen.

Stoss bedankte sich bei Wallner, den Vorstandsmitgliedern und den
Funktionären für das in ihn gesetzte Vertrauen: "Für mich ist es eine große
Ehre, nun die Funktion als Präsident des Österreichischen Olympischen
Comités zu übernehmen. Ich sehe es als Auszeichnung, natürlich aber auch
als große Herausforderung, als Präsident gemeinsam mit meinen künftigen
Vorstandskollegen dafür zu sorgen, dass das ÖOC wieder jenen Stellenwert
bekommt, den es verdient."

In seiner Erklärung würdigte Stoss die 19-jährige ehrenamtliche Tätigkeit
des scheidenden Präsidenten Wallner und seine großen Verdienste für das
ÖOC und den heimischen Sport. "Dr. Wallner hatte großen Anteil an der
Entwicklung des ÖOC, am Weitertragen des olympischen Gedankens und
nicht zuletzt auch daran, dass wir Österreicher uns vielfach nicht mit
diesem Gedanken des "Dabeisein ist alles" alleine trösten mussten.
Unzählige Erfolge konnten die heimischen Sportlerinnen und Sportler in
dieser Zeit erringen, und auch wenn es natürlich deren individuellem
Einsatz zuzuschreiben ist, so hatte auch das OÖC mit seinen Funktionären
seinen Anteil daran", so der neue Präsident über seinen Vorgänger.

„Wir arbeiten nun intensiv an einer Strukturreform, damit wir unseren
Sportlerinnen und Sportlern ein Umfeld bieten können, das ihnen jene
Höchstleistungen ermöglicht, über die wir in den vergangenen Jahren und
Jahrzehnten so oft und gerne gejubelt haben,“ so Stoss. Spätestens zu den
Olympischen Winterspielen in Vancouver im Februar 2010 sollen die
Unklarheiten bereinigt und der Fokus wieder auf die Leistungen der Athleten
gerichtet sein, so der neue OÖC-Präsident.

Peter Bayer, Geschäftsführer Innsbruck 2012, LHStv ...
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Jugendspiele 2012 sind auf dem richtigen Weg

Die Mitglieder der Coordination Commission des Internationalen Olympischen Comités (IOC) zeigten sich sehr erfreut über die Fortschritte in der Vorbereitung der Jugendspiele 2012. „Unsere 1.048 AthletInnen werden in den 63 Medaillenentscheidungen bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2012 in Innsbruck und Seefeld beste Rahmenbedingungen vorfinden“, ist Gian Franco Kasper, Vorsitzender der Coordination Commission, überzeugt.

Sportkompetenz und Jugendengagement in Tirol vorbildlich

Zusätzlich zu den bekannten und etablierten Disziplinen werden im Rahmen der Olympischen Jugend-Winterspiele 2012 erstmals und speziell für die Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren Slopestyle für Männer und Frauen und mehrere Teambewerbe – Nationen und Geschlechter gemischt - ins Sportprogramm aufgenommen. (z.B. gemeinsamer Skisprung-Wettbewerb mit Männer und Frauen; Shorttrack Nationen-Team-Bewerb). „Tirol verfügt einerseits über die erforderliche Sportkompetenz und zeigt andererseits das nötige Engagement bei den Jugendlichen, um den Nachwuchs im Schneesport nachhaltig zu sichern. In dieser Kombination ist Tirol für das IOC der ideale Austragungsort für die ersten Jugend-Winterspiele in der Geschichte der Olympischen Bewegung“, schließt Gian Franco Kasper ab.

Innsbruck wird neue Akzente in der Olympischen Bewegung setzen

Für Gilbert Felli, Olympic Games Executive Director, stellen die Olympischen Jugend-Winterspiele eine historische Chance dar. „In Innsbruck wird nach den Jugend-Sommerspielen 2010 in Singapur der neue Weg des Internationalen Olympischen Comités zur Begeisterung der Jugendlichen auf der Welt für die Olympischen Werte von Exzellenz, Respekt und Freundschaft konsequent fortgesetzt. Wir sind aufgrund der bisherigen Zusammenarbeit sehr zuversichtlich, dass Innsbruck neue Impulse und Ansätze für künftige Veranstaltungen setzen wird“, fasst Gilbert Felli zusammen.

Einbindung der Tiroler Bevölkerung hat Priorität

Die zweite wesentliche Säule der neu konzipierten Jugendspiele bildet neben dem Spitzensport vor allem ein Kultur- und Bildungsprogramm. „Wir wollen in diesem Rahmen verstärkt die Tiroler Bevölkerung und die Jugendlichen in Tirol ansprechen und auch einbinden“, kündigt LHStv. Hannes Gschwentner an, der auf sehr viel Freiräume in der Gestaltung seitens des IOC verweist und sich durchaus Events nach dem Vorbild des Air&Style mit Jugendkonzerten vorstellen kann. „Die Jugendspiele sollen für die Athletinnen und Athleten, aber auch für die Tirolerinnen und Tiroler ein Erlebnis werden und dafür werden die Organisatoren sorgen“, so Gschwentner.

Budgetäre Rahmenbedingungen werden maßgeblich sein

„Wir werden alle Maßnahmen und Aktivitäten setzen, die wir uns leisten können“, erklärt Mag. Richard Rubatscher, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Jugendspiele 2012 GmbH. Derzeit sei eine Evaluierung und Feinabstimmung des Budgets im Gange und die Kostenrechnung befindet sich im Aufbau. „Budgetierung und Controlling gehen Hand und Hand. Die Jugendspiele werden gläsern und transparent arbeiten. Wir wollen in diesem Bereich auch neue Maßstäbe setzen“, versichert Rubatscher.

Die Olympischen Jugend-Winterspiele 2012 in Innsbruck und Seefeld finden vom 13. bis 22. Jänner statt. Die Coordination Commission wird die Vorbereitungen der Spiele begleiten.

Das Sportprogramm der Winter Youth Olympic Games 2012 finden Sie hier.


Sportamtsleiter Reinhard Eberl mit Sportreferent L ...
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LHStv Gschwentner präsentierte IOC die Olympischen Jugendwinterspiele 2012

Anlässlich des 13. IOC Kongresses in Kopenhagen informierte Sportreferent LHStv Hannes Gschwentner gemeinsam mit dem Leiter des Organisationsteams Peter Bayer das Internationale Olympische Komitee über den Fortschritt der Vorbereitungen für die Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG), die 2012 in Innsbruck stattfinden.

„Die Organisation der YOG 2012 schreitet voran und wir sind im Zeitplan“, berichtet Gschwentner. Das zuständige IOC-Mitglied Gian-Franco Kasper lobte die Arbeit der Tiroler, die trotz der kurzen Vorbereitungszeit schon beträchtliche Vorarbeit geleistet haben. Auch viele andere namhafte IOC-Mitglieder wie Fürst Albert II. von Monaco sowie der Olympiamedaillengewinner und zweifache Leichtathletikweltmeister Frank Fredericks gratulierten der Tiroler Delegation zu der bereits geleiteten Arbeit. Letzterer betonte, dass er sich schon auf die YOG 2012 in Innsbruck freue.


Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva mit ...
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Herzlich Willkommen Rio de Janeiro!

Innsbruck gratuliert Rio zum Zuschlag für die Olympischen Sommerspiele 2016 und den Mitgliedern des Internationalen Olympischen Comité zu dieser historischen und zukunftsweisenden Entscheidung.
Rio de Janeiro als Weltstadt schließt die Lücke auf der Olympischen Landkarte und sorgt dafür, dass Südamerika erstmals die Olympischen Spiele ausrichten wird.
Innsbruck freut sich auf Spiele unter dem vielversprechenden Motto "Liebe Deine Leidenschaft" kombiniert mit dem einzigartigen südamerikanischen Flair.

Das Organisationskomitee der ersten Olympischen Jugend-Winterspiele 2012

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Tag des Sports in Wien: Die Jugendspiele waren dabei

Am 26. September 2009 präsentierten sich die Jugendspiele 2012 auf der Bühne des Wiener Heldenplatzes anlässlich des Tag des Sports in Österreich gemeinsam mit dem Großteil der heimischen Sportverbände mit ihren zahlreichen Stars, um vor allem den vielen Familien und Jugendlichen ihre Sportarten spielerisch zu vermitteln. Insgesamt 400.000 Besucher kamen in die Bundeshauptstadt und ließen sich begeistern.

Die Jugendspiele 2012 setzten ihr erfolgreiches Programm wie am Jugendtag in Innsbruck fort. Das Jugendspiele-Team wurde in Wien durch DJ Stefan Obermaier verstärkt, der mit seinen musikalischen Einlagen besonders bei den Jugendlichen punktete. Insgesamt informierten sich mehrere tausend Besucher am Stand der Jugendspiele über das Olympische Ereignis in Österreich der kommenden Jahre. Unter ihnen befanden sich u.a. das Urgestein des österreichischen Beachvolleyballs Oliver Stamm sowie die Nationalteam Rodler/innen Nina Reithmayer und Daniel Pfister sowie die Doppelsitzer-Junioren-Weltmeister 2004 Peter Penz und Georg Fischler.

Nina Reithmayer (Kunstbahnrodeln, 4. Gesamt-Weltcup 2009) freut sich über die Jugendspiele 2012 in Innsbruck: "Gerade für junge Sportler ist es wichtig an Großveranstaltungen teilzunehmen. Dadurch wächst die Motivation und der Ehrgeiz im Training und man bekommt den gewissen "Kick" um erstklassige Leistungen zu erbringen. Außerdem bieten die Olympischen Jugend-Winterspiele 2012 für die jungen Athleten erstmals die Möglichkeit auch Top-Sportler anderer Sportarten, wie Eisschnelllauf oder Ski Alpin, kennenzulernen und gemeinsam einzigartige Erfahrungen zu erleben."

Die Jugendspiele 2012 Organisatoren ziehen eine positive Bilanz. Über 500 Besucher haben am Gewinnspiel teilgenommen und die Give Aways von Poster über Gummibärchen bis Getränke wurden sehr gut angenommen. Ein besonderer Dank gilt dem Österreichischen Olympischen Comité für die Bereitstellung der Gewinnspielpreise (Olympia Outfit Vancouver sowie VIP Tickets für ein Rodel Charity Event).

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Jugend-Winterspiele starten beim Tiroler Jugendtag mit dem Bob durch

Gemeinsam mit dem Tiroler Bob- und Skeletonverband punkteten die Jugend-Winterspiele 2012 mit einer besonderen Startsimulation für Bob- und Sportbegeisterte beim Jugendtag am 19.09.2009 in Innsbruck. Über 800 Jugendliche und Junggebliebene schoben den 220 Kilo schweren Bob gegen die Zeit. Mit 2,63 Sekunden blieb der Rekord an diesem Tag in Tiroler Hand trotz internationaler Beteiligung aus Deutschland, Holland, Schweiz, Italien, Russland, USA und nationaler Konkurrenz aus den Bundesländern.

LH Günther Platter, LRin Patrizia Zoller-Frischauf, LR Christian Switak und Bürgermeisterin Hilde Zach feuerten die Jugendlichen bei ihren Versuchen tatkräftig an. Für die Politik sind die Jugendspiele 2012 in Innsbruck eine Auszeichnung und Anerkennung für die Olympische Tradition der Sportstadt Innsbruck. Mit der erstmaligen Austragung von Jugend-Winterspielen schreibt Innsbruck-Tirol auch Geschichte und der besondere Fokus auf der Jugend entspricht auch den politischen Schwerpunktsetzungen von Land und Stadt.

Vor der Hofburg stand nicht nur der Bob als Attraktion im Mittelpunkt. Rund um das Thema Bob wurde über die Jugend-Winterspiele informiert, Denksportaufgaben gelöst und computersimuliertes Snowboarden angeboten. Bei den über 1.500 gezählten BesucherInnen fand die Austragung der Jugend-Winterspiele großes Interesse und Zustimmung.

Am 26. September werden die Jugend-Winterspiele am Tag des Sports am Wiener Heldenplatz wieder für Stimmung sorgen.


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Innsbruck 2012 präsentiert sich beim Jubiläumsfest des O-Dorfs

Das Olympische Dorf aus den Jahren 1964 und 1976 ist nur eine Gemeinsamkeit der bisherigen Spiele in Innsbruck mit den Jugend-Winterspielen im Jahr 2012. Eine Olympische Verbindung, die zum Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Zukunft genutzt wurde, um die Jugendspiele 2012 der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Wie vor 45 Jahren entsteht dieses Mal auf dem Areal der Innsbrucker Eugen-Kaserne ein Jugend-Olympisches Dorf. Mitten in der Stadt werden somit über 1.000 Athletinnen und Athleten vom 13. und 22. Jänner 2012 das neue Dorf einwohnen und von hier aus zu ihren Wettkämpfen in Innsbruck und Seefeld starten.

Das Organisationskomitee der Jugend-Winterspiele 2012 hat daher die Einladung zum Stadtteilfest Olympisches Dorf dankend angenommen und sich vor Ort erstmals im Rahmen einer spielerischen Präsentation mit Computer-Snowboarden für interessierte Anfänger bzw. gelernte Boarder in Innsbruck vorgestellt. Diese Simulation verlangte den jungen Nachwuchstalenten nicht nur Fitness sondern auch Koordination ab. Über 200 überwiegend Kinder und Jugendliche haben den Jugend-Winterspiele 2012 Stand besucht und sich an der Konsole versucht. Insgesamt war die Veranstaltung ein Erfolg für die Organisatoren und die Jugendspiele 2012 nutzten den Rahmen, um sich der Innsbrucker Bevölkerung attraktiv anzukündigen.

Am Jugendtag, dem 19. September wird der Auftritt der Jugend-Winterspiele 2012 vor der Innsbrucker Hofburg fortgesetzt und um weitere Stationen für jung und alt erweitert.


GF Mag. Peter Bayer
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Neue Führung der Jugendspiele einstimmig bestellt

Mit Mag. Richard Rubatscher als neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates und Mag. Peter Bayer in der Geschäftsführung wurde die Jugendspiele 2012 GmbH unter eine neue Führung gestellt.

Der Wirtschaftsprüfer Mag. Richard Rubatscher wird sich insbesondere der künftigen Budgetgebarung und dem Controlling der Jugendspiele GmbH annehmen. "Erstmals in der Geschichte der Olympischen Winterspiele werden sich die besten Jugend-Sportler zwischen 14 und 18 Jahren aus über 50 Nationen zwischen dem 13. und 22. Jänner 2012 im Wettkampf miteinander messen. Unser Ziel muss es sein, diese Spiele in der Fortführung der langen, olympischen Tradition Innsbrucks bestmöglich vorzubereiten und durchzuführen. Wir werden mit 1.048 nahezu gleich viele Athletinnen und Athleten wie 1976 in Innsbruck begrüßen dürfen. Die Zahl der teilnehmenden Nationen und der Bewerbe wird sich annähernd verdoppeln. Die Erstellung eines fundierten Budgets zur Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufs ohne Nachwehen hat daher oberste Priorität", erklärte Rubatscher anlässlich seines Amtsantritts.

Mag. Peter Bayer ist seit 3. Juli gemeinsam mit MMag. Jürgen Steinberger in der Geschäftsführung tätig. Nach der Neuausschreibung hat er sich auch beworben und unter 43 KandidatInnen durchgesetzt. Der Marketingprofi und leidenschaftliche Wintersportler (mehrfache Teilnahme am längsten Skirennen der Welt in Lech) ist in Tirol vor allem für die Organisation erfolgreicher Jugendevents bekannt. Zu seiner Bestellung äußerte sich Bayer daher optimistisch: "Unser Erfolg wird an der Qualität der Sportveranstaltung gemessen und erstmals auch an der Entwicklung eines attraktiven Kultur- und Bildungsprogramms für alle Teilnehmer und die Jugend in Tirol. Ein authentisches, jugendliches Rahmenprogramm wird für das nachhaltige Erlebnis eines Olympischen Wintersportfestes entscheidend sein."

Bürgermeisterin Hilde Zach, LR Patricia Zoller-Frischauf und ÖOC-Präsident Dr. Leo Wallner für die Gesellschafter der Jugendspiele 2012 GmbH sind überzeugt, dass die richtigen Experten für die Aufgabe gefunden wurden. Die Veranstaltung sei eine große Chance für die Landeshauptstadt, für das Land Tirol sowie für Österreich. Innsbruck wird 2012 auch zur einzigen Stadt, die bereits zum dritten Mal Olympische Spiele austrägt.

Steckbrief Mag. Peter Bayer
Der gebürtige Vorarlberger Peter Bayer (seit 1989 in Innsbruck wohnhaft) hat nach seinem Studium in Innsbruck als Marketing und Eventdirektor bei Sportgroßevents sein Handwerk gelernt. Seit 2003 organisiert er in Tirol die Lange Nacht der Museen, das Kaunertal Opening, den Jugendtag 2009, die Soundcity, zeichnet aber auch u.a. für die erfolgreiche Vermarktung des Air&Style Snowboard Events in Innsbruck verantwortlich. Sein internationales Netzwerk in der Marketingwelt in Portugal, der Schweiz, Deutschland und Japan sowie seine Kontakte zum IOC runden sein Profil ab.


IOC Orientation Seminar in Innsbruck

Eine Delegation von sieben IOC Angehörigen, angeführt von dem Vorsitzenden der IOC Coordination Commission, Gian-Franco Kaspaer, war für zwei Tage zu Gast in Innsbruck um ein gemeinsames Seminar anlässlich der 1st Winter Youth Olympic Games 2012 zu veranstalten.
Zu dem 2-tägigen Seminar waren rund 120 Teilnehmer geladen, die direkt und indirekt mit der Organisation der ersten Winter Youth Olympic Games 2012 betraut sind.  Sowohl Vertreter aus den Bereichen Tourismus, Verkehr, Bildung, als auch Sicherheit, Sportverbände oder Behörden von Stadt und Land folgten der Einladung des IOC und nahmen an dieser ersten Informationsveranstaltung des IOC teil.

Während das IOC auf die Wichtigkeit der engen Zusammenarbeit zwischen IOC, dem lokalen Organisationskomitee (IYOGOC) und allen Partnern hinwies, erläuterte Martin Schnitzer, Geschäftsführer des IYOGOC, das Konzept der Spiele aus lokaler Perspektive.
Inhalt des ersten Tages war ein allgemeiner Überblick über das Projekt und die Idee der Youth Olympic Games, sowie ein Einblick in das Projektmanagement der Spiele. Am zweiten Tag wurden die verschieden Arbeitsbereiche erläutert und die damit verbundenen Aufgaben aufgezeigt.

Die hohe Teilnehmeranzahl zeigt das große Interesse der lokalen Partner an den Spielen.
Zum Abschluss wurde eine Besichtigungstour zu den Sportstätten unternommen, in denen im Januar 2012 erstmals 1.000 jugendliche Sportler um olympische Medaillen in den Winterdisziplinen kämpfen werden.


Besuch von Jacques Rogge in Innsbruck

Vom 14. bis 15. Jänner stattete IOC Präsident Jacques Rogge Innsbruck einen Besuch ab. Daran nahm auch der neu ernannte Vorsitzende der IOC Coordination Commission Gian-Franco Kasper als auch andere hochrangige IOC Mitglieder teil. Die gesamte Delegation konnte einen umfassenden Überblick über die moderne Sportinfrastruktur von Innsbruck und Seefeld gewinnen.

Am 15. Januar 2009 wurde der Host City-Vertrag, der die Vergabe der ersten Olympischen Winterjugendspiele an die Stadt Innsbruck besiegelt, von IOC Präsident Rogge, Innsbrucks Bürgermeisterin Hilde Zach und IOC Mitglied Leo Wallner in seiner Funktion als Präsident des Österreichischen Olympischen Comité, unterzeichnet.

Die IOC Delegation wurde von VBGM. Dr. Christoph Platzgummer und LH.- Stv. Hannes Gschwentner empfangen. Im Rahmen des Aufenthaltes trafen sich Präsident Rogge und Kasper mit wichtigen Partnern, besuchten die Veranstaltungsstätten und trafen sich mit dem Innsbruck 2012 Organisationskomitee zu einem ersten Arbeitstreffen.




Innsbruck 2012

Junge Olympioniken sammeln Erfahrungen im sportlichen Wettbewerb und im Umgang mit den Medien!

Innsbruck 2012 hat ein Konzept für die 1st Winter Youth Olympic Games vorgelegt, das auf innovative Weise die sportlichen Wettkämpfe und das „Culture and Education Programme“ verbindet.

Eine besondere Rolle spielt dabei der Umgang mit Medien (Printmedien, Fernsehen, Radio, Fotografie und Internet). Die Athleten/-innen werden von ihren Spielen selbst berichten, deren Botschaft prägen und mit jugendlichem Esprit in die Welt hinaustragen.

In seiner atemberaubenden, natürlichen Umgebung inmitten der Alpen schafft Innsbruck eine innovative Vision für die Winter Youth Olympic Games. Damit unterstützt Innsbruck 2012 das Internationale Olympische Komitee maßgeblich in der Schaffung einer weltweiten Youth Olympic- Bewegung.