Das erste Olympische Feuer für Olympische Jugendspiele ist entfacht!

Mithilfe der Sonnenstrahlen und einem Spiegel wurde am 23. Juli 2010 vor dem berühmten Heratempel in Olympia (Griechenland) das erste Olympische Feuer für Olympische Jugendspiele entfacht. Im Anschluss wurde die Fackel an den ersten Fackelträger, Apostolos Koutavas, übergeben. Der junge Grieche ist der Teil der griechischen Delegation für die ersten Olympischen Jugend-Sommerspiele 2010 in Singapur (14-26 August 2010).

In den kommenden 22 Tagen bis zu den Spielen wird das Olympische Feuer von rund 2.400 Fackelträgern getragen. Die Route führt über all fünf Kontinente und soll Jugendliche auf der ganzen Welt auf die Olympischen Werte (Streben nach persönlicher Bestleistung, Freundschaft und Solidarität) aufmerksam machen. Nach der Ankunft der Feuers in Berlin (24.Juli), führt die Strecke nach Dakar (26. Juli), über Mexiko City (30. Juli), bis nach Auckland (1. August) und Seoul (4. August), bevor schlussendlich eine 6-tägige Tour durch die Host City Singapur geplant ist.

Das Video der offiziellen Entfachung des Olympischen Feuers für die ersten Olympischen Jugendspiele finden Sie hier



Die ersten Olympischen Jugend-Winterspiele werden von 13. bis 22. Jänner 2012 in Innsbruck und Seefeld ausgetragen. 1.058 junge AthletInnen im Alter von 14 bis 18 Jahren aus über 70 Nationen werden neben 63 Sportbewerben (ausgetragen in allen 7 Sportarten des Sochi 2014 Olympic Games Programme) auch an einem speziell auf die jugendliche Zielgruppe abgestimmten Kultur- und Bildungsprogramm teilnehmen. Dieses ist auf die fünf Themenschwerpunkte Olympism, Skills Development, Well Being & Healthy Lifestyle, Social Responsibility sowie Kommunikation via Digital Medien fokussiert und wird durch die zusätzliche Einbindung der Tiroler Jugend zu einem einzigartigen interkulturellen Austausch führen. Verschiedenste Kulturinitiativen werden der faszinierendsten Sportveranstaltung der Welt einen einzigartigen Festivalcharakter verleihen.

Werden Sie Teil der Innsbruck 2012-Community auf Facebook und Twitter und erhalten Sie so laufend aktualisierte Informationen über Innsbruck 2012! 

YOV-Bau verläuft nach Plan



Im Rahmen der 2. CoCom Ende Juni besuchten die Mit ...
Bildergalerie öffnen
Seit dem Spatenstich Ende 2009 wurden bei der Errichtung des Youth Olympic Village (YOV) große Baufortschritte gemacht. Von 13. bis 22. Jänner 2012 wird das YOV 1.660 AthletInnen und Betreuern aus über 70 Nationen als Unterkunft dienen, in der sie sich rehabilitieren und auf die Bewerbe vorbereiten können. Nach den ersten Olympischen Jugend-Winterspielen 2012 stehen die 444 barrierefreien, durch die Neue Heimat Tirol errichteten Appartements den Innsbrucker Wohnungssuchenden zur Verfügung.

Ein tägliches Update über die Weiterentwicklung des YOV gibt es über die Live Webcam.

v.l.: Peter Bayer, Geschäftsführer der Olympischen ...
Bildergalerie öffnen

Vorläufiger Ausgabenrahmen der ersten Olympischen Jugend-Winterspiele präsentiert

Nach einer ersten intensiven Evaluierungs- und Verhandlungsphase genehmigte der Aufsichtsrat der Jugendspiele 2012 GmbH am 1. Juli 2010 einen operativen Ausgabenrahmen von 23,7 Millionen Euro. „Diese Summe ist ein vorläufiger Zwischenstand, denn es werden weiter vorliegende Angebote nachverhandelt und wir sind zuversichtlich, noch weitere Einsparungen zu verwirklichen. Wir werden unseren eingeschlagenen Sparkurs halten. Zudem werden wir versuchen, die ambitionierten Sponsoringziele zu erreichen“, erklärt Richard Rubatscher, Aufsichtsratsvorsitzender der Jugendspiele 2012 GmbH.

„Mit den Mitteln werden rund 1.660 Athleten und Betreuer fünfzehn Tage lang untergebracht, verpflegt und transportiert. Alle Sportstätten inklusive Betriebskosten werden für Training und Wettkampf bereitgestellt“, beschreibt Rubatscher einen Teil des Leistungsumfangs und fügt hinzu, dass „kein Euro mehr ausgegeben wird als wir einnahmenseitig abgesichert haben. Sollten wir die derzeit veranschlagten Einnahmen nicht erreichen, werden wir den Leistungsumfang einschränken müssen. Die Wertschöpfung bleibt jedenfalls weitgehend in Tirol.“

Tirol punktet mit Sportkompetenz
„Dieser Ausgabenrahmen ermöglicht authentische, jugendliche Spiele allerdings ohne Luxus und Extravaganz“, führt LHStv. Hannes Gschwentner in seiner Funktion als Eigentümervertreter des Landes Tirol aus. „Tirol und Innsbruck werden ihre Olympische Tradition mit diesen Jugendspielen erfolgreich fortsetzen und damals wie heute mit ihren Vorzügen, ihrer Sportkompetenz und ihrer gut ausgebauten Sportinfrastruktur punkten.“

Für Athleten und Bevölkerung nachhaltigen Beitrag leisten
Für Karl Stoss, Präsident des Österreichischen Olympischen Comité, haben die Olympischen Jugendspiele in Innsbruck und Seefeld einen besonderen Stellenwert. „Diese Spiele sind eine einzigartige Chance für die Jugend und den Sport auf einer internationalen Bühne Großes zu bewirken“, ist Stoss überzeugt.

Peter Bayer, Geschäftsführer der Olympischen Jugendspiele GmbH, freut sich, dass es gelungen ist, ein solides, finanzierbares und transparentes Budget zu erstellen. „Diesen Rahmen werden wir nun mit hochwertigen Sportbewerben und einem attraktiven Kultur- und Bildungsprogramm einschließlich Eröffnungs- und Schlussfeier für Athleten und die Bevölkerung in Innsbruck und Tirol füllen“, so Bayer.

Spekulationen beendet
Mit der Bekanntgabe des Ausgabenrahmens ist die wirtschaftliche Zielsetzung für die Olympischen Jugendspiele vorerst definiert. Nach den Spekulationen im ersten Halbjahr 2010 soll nun in den folgenden Monaten bis zu den Spielen die inhaltliche Auseinandersetzung mit der Organisation der Olympischen Jugendspiele, die Bewerbung und die laufende Kommunikation sowie Information über das Projekt im Vordergrund stehen. Darüber sind sich die Verantwortlichen der Olympischen Jugendspiele einig.

Eine Brücke von der Tradition in die Zukunft der Olympischen Bewegung
Im Rahmen der Olympischen Jugendspiele werden 1.058 Athleten aus über 50 Nationen zu 63 Medaillenbewerben in Innsbruck und Seefeld erwartet. Im Vergleich zu den Olympischen Spielen 1976 handelt es sich in etwa um gleich viele Sportler, jedoch doppelt so viele Nationen und Bewerbe.

Einzigartig für Olympische Spiele ist der erstmalige Versuch, Sport mit einem Kultur- und Bildungsprogramm für die Förderung der persönlichen und beruflichen Entwicklung der Athleten zu verknüpfen. Dieses Projekt wird im Sommer bei den Olympischen Jugendspielen in Singapur gestartet und im Jahr 2012 in Innsbruck und Seefeld erstmals im Winter umgesetzt. Mit dem „Olympischen“ Innsbruck als Austragungsort wird somit eine Brücke in die Zukunft der Olympischen Bewegung gebaut.


v. l.: Gian Franco Kasper, FIS-Präsident und Vorsi ...
Bildergalerie öffnen

Innsbruck startet in die operative Phase der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele 2012

Die IOC Coordination Commission der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele 2012 in Innsbruck und
Seefeld tagte diese Woche zum zweiten Mal in Innsbruck. Neben einem Update über die Vorbereitungsarbeiten des Innsbruck 2012-Organisationskomitees traf die Kommission unter der Leitung ihres Vorstandes Gian Franco Kasper auf lokale Partner und Regierungsmitglieder.

Die zweitägige Sitzung bot dem Organisationskomitee die Möglichkeit, die Ergebnisse ihrer strategischen Planung zu präsentieren. Ein Teil davon war, das immer konkreter werdende Kultur- und Bildungsprogramm (CEP) sowie ein Bericht über das Youth Olympic Village (YOV). Es wird den über 1.660 AthletInnen und BetreuerInnen von 13. bis 22. Jänner 2012 eine komfortable Unterkunft bieten.

Sportler und Betreuer erwartet eine Top-Infrastruktur
Sehr erfreut zeigte sich die Kommission des IOC über die erfolgten Modernisierungen der in bereits sehr hoher Qualität vorhandenen Wettkampfstätten, von denen das Land Tirol nachhaltig profitieren wird. Seefeld beispielsweise verstärkt durch den Bau einer neuen Skisprungschanze sowie der Errichtung einer Biathlon-Anlage seine Positionierung als Nordisches Kompetenzzentrum.

Patscherkofel wird von IOC Coordination Commission besichtigt
Neben Präsentationen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Organisation stand auf Einladung von Professor Peter Schröcksnadel auch eine Besichtigung des Patscherkofel am Programm. Nach den Winterspielen 1964 und 1976 wird der „Olympiaberg“ im Jahr 2012 zum bereits dritten Mal Austragungsort Olympischer Skibewerbe sein.

Positive Bilanz
Gian Franco Kasper nach dem Meeting: „Wir hatten sehr produktive Sitzungen mit unseren Partnern von Innsbruck 2012. Der Fortschritt ist seit dem ersten Besuch in der Veranstaltungsstadt im Oktober 2009 deutlich erkennbar. Das Organisationskomitee ist mit dem zunehmenden Arbeitspensum und der ins Detail gehenden Planung stetig gewachsen. Besonders beeindruckt hat uns das dynamische und innovative junge Team, die Kommission ist daher zuversichtlich, dass Innsbruck großartige Olympische Jugend-Winterspiele 2012 ausrichten wird.“

Tirols LH-Stv. Hannes Gschwentner: „Die Vorbereitungen für die 1. Olympischen Winterspiele sind im Zeitplan. Das junge Organisationsteam unter der Leitung von CEO Peter Bayer arbeitet auf Hochtouren und leistet hervorragende Arbeit – dies wurde auch von der Coordination Commission des IOC bestätigt."

Zuvor ist Singapur an der Reihe
Während der 1. Olympischen Sommer-Jugendspielen 2010 in Singapur wird das Innsbruck 2012-Team die Möglichkeit haben, im Rahmen eines IOC Observerprogrammes weitere Erfahrungen zu sammeln. Zusätzliche Informationen werden als Teil des IOC Knowledge Management Programmes wenige Monate nach den 1. Sommer-Jugendspielen zur Verfügung gestellt.


Die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele von 13. bis 22. Jänner 2012 vereinen 1.058 AthletInnen aus über 70 Nationen in Innsbruck. Die SpitzenathletInnen im Alter von 14 bis 18 Jahren treten in 63 Medaillenentscheidungen in allen Disziplinen des Sochi 2014 Olympic Programme an. Das innovative Kultur- und Bildungsprogramm (CEP) wird die TeilnehmerInnen für die Olympischen Werte begeistern sowie über wichtige Themen der heutigen Gesellschaft (z. B. Gesunder Lifestyle und Anti-Doping) informieren. Einen Festivalcharakter erhält die Veranstaltung durch ein einzigartiges und noch nie dagewesenes Kulturprogramm.

Mitglieder der IOC Coordination Commission: Gian Franco Kasper, IOC-Mitglied und Vorsitzender; Ottavio Cinquanta, IOC-Mitglied; Pernilla Wiberg, IOC-Mitglied; Rebecca Scott, IOC-Mitglied; Victor Khotochkin, NOCBeauftragter; Robert Storey, IF-Beauftragter; Janko Dvorsak, Mitglied der EYOF Coordination Commission und Gilbert Felli, Olympic Games Executive Director. Die Coordination Commission ist eine Gruppe von Repräsentanten des IOC und der Olympischen Bewegung, die die Vorbereitungen der Olympischen Jugend-Spiele überwachen und das Innsbrucker Organisationskomittee leiten wird.


Tirols Landeshauptmann-Stellvertreter Hannes Gschw ...
Bildergalerie öffnen

Daniel Gruber ist „Austria’s Young Reporter“ in Singapur

Als Austragungsland der ersten Olympischen Jugend-Winterspiele 2012 wurde Österreich die besondere Ehre erteilt, einen „ Young Reporter“ für die ersten Olympischen Jugendspiele 2010 in Singapur zu stellen. Das Young Reporter Training Programme wurde vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) entwickelt und gibt 28 jungen Journalisten, Kameraleute, Fotografen und Moderatoren aus 23 Ländern im Alter von 14 bis 18 Jahren die einzigartige Möglichkeit, im Rahmen der bedeutendsten Sportveranstaltung der Welt ein umfassendes Training in allen wesentlichen sportjournalistischen Bereichen zu erfahren.

Im März 2010 wurde Daniel Gruber seitens des Österreichischen Olympischen Komitees (ÖOC) als Austrian Young Reporter für Singapur nominiert. Ende Mai wurde der 18-Jährige aus St. Johann in Tirol vom IOC bestätigt. Zahlreiche Erfahrungen als Moderator vieler nationaler und internationaler Sportveranstaltungen (u.a. Koasalauf EM 2010) sowie sein selbstbewusstes Auftreten machen den jungen Tiroler zum perfekten Repräsentanten Österreichs im Rahmen des Young Reporter Programmes.

Neben dem klassischen Print Journalismus werden die Young Reporter unter der Anleitung eines erfahrenen Journalisten– und Trainerteams im TV- und Radio-Reporting sowie der Online und New Media Berichterstattung von Live-Events geschult. Ihre Arbeit fließt in die offizielle Berichterstattung der Olympischen Jugendspiele mit ein und soll Jugendliche in aller Welt im Sinne der Olympischen Werte inspirieren. Die wertvollen journalistischen und interkulturellen Erfahrungen, die Daniel von 13. bis 26. August 2010 in Singapur sammeln wird, werden ihn dabei unterstützen, in der internationalen Welt des Sportjournalismus Fuß zu fassen und mit Hilfe seiner Arbeit die junge Generation für die Olympischen Werte und natürlich die ersten Olympischen Jugend-Winterspiele 2012 in Innsbruck und Seefeld zu begeistern.


(c) Innsbruck 2012
Bildergalerie öffnen

Die ersten Bilder vom offiziellen Innsbruck2012- Foto-Shooting sind online!

Tolle authentische Fotos, die Spaß machen- Alena, Chanigan, Paul, Lukas, Manuel, Lisa, Olivia und Kalina haben ihr Bestes gegeben!

Ein ganzes Wochenende perfektes Wetter, glitzernder Schnee auf dem Stubaier Gletscher und eine zünftige Tiroler Brettljause: nicht nur die Models, sondern auch Fotograf, Stylistin und das Innsbruck 2012- Team waren vom Shooting am Wochenende und den entstandenen Fotos begeistert.

Am Freitag diente die Tiroler Landeshauptstadt als Kulisse - das Goldene Dachl, die IVB-Straßenbahn und die Olympischen Ringe der Olympische Winterspiele `64 und `76 am Bergisel sind nur ein paar der Stationen, vor denen unser Fotograf die acht Models ins rechte Licht gesetzt hat.
Am Samstag ging es bei besten Wintersportbedingungen auf den Stubaier Gletscher. Dank unserem Fotografen und den top-motivierten Models sind dynamische und farbenfrohe Bilder entstanden.
Beim Studio-Shoot am Sonntag ging es mit Skateboards, Dirndl, original Tiroler Brettljausen, Tirolerlied und Filmkameras lustig zu.
Vielen Dank für die Unterstützung und Einladung von Agrarmarketing Tirol, Stubaier Gletscherbahnen und Innsbrucker Verkehrsbetriebe.

Wir freuen uns, euch die ersten Bilder von Alena, Lisa, Paul, Kalina, Manuel, Lukas, Olivia und Chanigan präsentieren zu dürfen!

What´s YOG DNA?



IOC startet neue visuelle Identität der Olmypischen Jugendspiele "YOG-DNA"

In nur 200 Tagen um 20.10 Uhr SGT (Singapurzeit) am 14. August 2010, wird Singapur seine Tore für 3600 der besten jungen Athleten der Welt öffnen, um sie bei den ersten Youth Olympic Games (YOG) willkommen zu heißen. Um den Countdown zu feiern, hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) heute [26. Januar] die visuelle Identität der Youth Olympic Games – die sogenannte "YOG-DNA" vorgestellt.

Das "YOG-DNA"-Label ist auf der YOG – Website, "The Cube" ” www.olympic.org/yog, zu sehen und wird in allen YOG Digital-und Social-Media-Konzepten integriert, sowie natürlich in Singapur 2010 und zukünftigen YOG-Editionen. Es wurde auch ein Film gedreht, der den Zuschauer auf eine Reise einlädt, um zu verstehen, was es bedeutet die YOG-DNA in sich zu tragen.

"YOG-DNA" richtet sich an junge Menschen, nicht als ein Logo oder eine Marke, sondern als ein Label. Es vertritt die Haltung und die Freiheit der Jugendlichen und beinhaltet keine Einschränkungen wie eine herkömmliche "Marke". Es soll von Jugendlichen als ein Gütesiegel benutzt werden, um den Geist der Olympischen Jugendspiele zu verkörpern. Das YOG-DNA-Label wird auch das Emblem für die Olympischen Spiele 2012 in Innsbruck sein.


''In weniger als zwei Jahren wird Tirol und Innsbr ...
Bildergalerie öffnen

Das Österreich Haus steht im Zeichen der Winter Youth Olympic Games

Am Mittwoch fand die „Youth Olympic Games Night“ im Österreich Haus in Whistler Mountain statt. Im Beisein von IOC-Vizepräsident und Präsident der Olympischen Jugendspiele 2010 in Singapur Ser Miang Ng, FIS-Präsident und IOC-Beauftragter für die Youth Olympic Games (YOG) Gian-Franco Kasper, IOC-Mitglied und Doppelolympiasiegerin Pernilla Wiberg und ÖOC-Präsident Dr. Karl Stoss präsentierte Innsbruck 2012-Geschäftsführer Peter Bayer erstmals das offizielle Innsbruck 2012-Logo. Außerdem nahmen die hochkarätigen Gäste an der Podiumsdiskussion zum Thema „Olympische Jugend-Winterspiele – Fünf Ringe, die begeistern und verändern“ teil, zu der zahlreiche interessierte Sportler und Besucher ins Österreich-Haus gekommen waren.

Höhepunkt der „Youth Olympic Games Night“ war die erstmalige Präsentation des offiziellen Logos der Innsbruck 2012 Winter Youth Olympic Games. „Das Innsbruck 2012-Logo steht einerseits für den Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne, wie er in Innsbruck wohl unverwechselbar gelebt wird, und andererseits für die drei Olympischen Werte Freundschaft, Respekt und das Streben nach persönlicher Bestleistung“, wie Peter Bayer, Geschäftsführer des Innsbrucker Organisationskomitees erklärte.

In das Innsbruck 2012-Logo wurden deshalb sowohl das Wahrzeichen der Host City Innsbruck, das „Goldene Dachl“, das für die olympische Tradition Innsbrucks steht, als auch das „YOG DNA“-Emblem, das die moderne, jugendliche Olympische Bewegung widerspiegelt, integriert.
Außerdem soll das Innsbruck 2012-Logo auch die weltweit geschätzte und beliebte Tiroler Gastfreundschaft symbolisieren. Das Streben nach persönlicher Bestleistung wird mit der goldenen Einfärbung des „Dachls“ dargestellt, die ebenfalls für hochwertige Sport- und Kulturveranstaltungen und für qualitätsvollen Tourismus steht.

In der anschließenden Podiumsdiskussion zogen die Experten eine erfreuliche Zwischenbilanz. „Innsbruck ist der ideale Austragungsort für die Olympischen Jugend-Winterspiele 2012“, betonte Gian-Franco Kasper erneut in Whistler Mountain. „Die Voraussetzungen in Innsbruck sind gut und dadurch, dass bereits zwei Mal Olympische Spiele in Innsbruck stattgefunden haben, ist Tirol sehr gut gerüstet“, meinte Kasper.

Bereits im August 2010 finden die ersten Olympischen Jugendspiele in Singapur statt. Ser Miang Ng, Präsident der Singapur 2010 Youth Olympic Games, war ebenfalls ins Österreich-Haus gekommen. „Es gilt die Energie und den Esprit der Jugend zu nutzen und den jungen Athleten mit einer dynamischen Olympischen Bewegung eine entsprechende Plattform zu bieten“, meinte Ser Miang Ng.

In dieselbe Richtung argumentierte ÖOC-Präsident Karl Stoss, der betonte, dass die Olympischen Jugend-Winterspiele eine große Chance für Innsbruck, Tirol, Österreich und die gesamte Olympische Bewegung seien.

Pernilla Wiberg, schwedische Doppelolympiasiegerin (Ski Alpin) und IOC- Athleten-Repräsentantin, erklärte, dass die Winter Youth Olympic Games eine großartige Möglichkeit für die jugendlichen Athleten/-innen seien, um ihre sportlichen Talente und Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, interkulturelle Erfahrungen zu sammeln und ihre sozialen Kompetenzen auszubauen.

5.000 Tirolerinnen und Tiroler feierten die österr ...
Bildergalerie öffnen

Österreich feiert seine Olympiastars

Fulminanter Empfang in Innsbruck
Die Maria-Theresien-Straße erstrahlte am Dienstag beim Empfang der 21 Olympia-Medaillengewinner in einem rot-weiß-rotem Fahnenmeer. Die Tiroler jubelten ihren erfolgreichen Sportlern zu und feierten ausgelassen die österreichische Medaillenbilanz: Mit viermal Gold, sechsmal Silber und sechsmal Bronze fuhren die Athleten das drittbeste Ergebnis der Geschichte ein.

119 Starts, 49 Platzierungen
Die XXI. Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver brachten bei 119 Starts (Startplätze) 49 Platzierungen zwischen Platz 1 und 8. In den Sportarten Biathlon, Nordische Kombination, Rodeln, Skeleton, Ski Alpin, Ski Freestyle (Ski Cross und Buckelpiste), Skispringen und Snowboard insgesamt somit 16 Medaillen und 33 Diplomplätze (Platz 4 bis 8).

Die Medaillengewinner im Überblick:

Wolfgang Loitzl, Andreas Kofler, Thomas Morgenstern und Gregor Schlierenzauer (Skispingen: Team, Gold)
Gregor Schlierenzauer (Einzelspringen: Normalschanze und Großschanze, Bronze)
Andreas und Wolfgang Linger (Rodeln: Doppelsitzer, Gold)
Nina Reithmayer (Rodeln: Einsitzer, Silber)
Bernhard Gruber, David Kreiner, Felix Gottwald und Mario Stecher (Nordische Kombination: Teambewerb, Gold)
Bernhard Gruber (Nordische Kombination, Bronze)
Marlies Schild (Ski Alpin: Slalom, Silber)
Elisabeth Görgl (Ski Alpin: Abfahrt und Riesensalom, Bronze)
Andrea Fischbacher (Ski Alpin: Super G, Gold)
Andreas Matt (Freestyle: Ski Cross, Silber)
Simon Eder, Daniel Mesotitsch, Dominik Landertinger und Christoph Sumann (Biathlon: 4 x 7,5km Staffel, Silber)
Christoph Sumann (Biathlon: Verfolgungsrennen, Silber)
Benjamin Karl (Snowboard: Parallel-Riesenslalom, Silber)
Marion Kreiner (Snowboard: Parallel-Riesensalom, Bronze)


Dr. Klaus Lugger, Geschäftsführer der Neuen Heimat ...
Bildergalerie öffnen

Neue Heimat Tirol stellt das Buch zum Architekturwettbewerb Olympisches Dorf 2012 vor

Gemeinsam mit Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und Mag. Peter Bayer, Geschäftsführer der Innsbruck-Tirol Olympische Jugendspiele 2012, präsentierte Dr. Klaus Lugger, Geschäftsführer der Neuen Heimat Tirol (NHT) das Buch „Architekturwettbewerb Olympisches Dorf 2012“. In dem Werk wird der Weg zu den 444 neuen Wohnungen in der Tiroler Landeshauptstadt beschrieben. Der Großteil der Mietwohnungen wird erstmals im Jänner 2012 von den 1.658 AthletInnen und BetreuerInnen der ersten Olympischen Jugend-Winterspiele 2012 bezogen.

Für Bgm. Oppitz-Plörer wird mit dem Buch ein wichtiger Beitrag zur Stadtentwicklung festgehalten. Mit dem Bau des Olympischen Dorfes und der Neugestaltung des Sillufers wird die Stadt bereichert. „Die Bevölkerung bekommt nach den Jugendspielen nicht nur die dringend benötigten 444 leistbaren Wohnungen sondern zugleich auch ein echtes Freizeitparadies“, so Bgm. Oppitz-Plörer.

„Als Veranstalter der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele Innsbruck 2012 ist es für uns von größter Wichtigkeit, dass sich die jugendlichen Athletinnen und Athleten samt Begleitern aus aller Welt zwischen 13. und 22. Januar 2012 bei uns wohlfühlen,“ betonte Bayer. Das Ziel des Organisationskomitees lautet, dass die jungen Menschen als begeisterte Botschafter für Innsbruck, Tirol und Österreich nach Hause fahren.

„Die Firstfeier im Herbst 2010 wird wie geplant stattfinden und auch der Fertigstellung im 4. Quartal 2011 steht nichts im Wege “, versichert Dr. Klaus Lugger. Die 13 Objekte sind zwischen fünf und sieben Stockwerke hoch. Sie enthalten 260 Miet-, 69 Eigentums- und 62 Mietkaufwohnungen, sowie 53 von den Innsbrucker Sozialen Diensten (ISD) betreuten Wohnungen und eine Polizeistation.

Die Präsentation des informativen Werkes fand im Rahmen einer Begehung des sehr rasch wachsenden O-Dorfes III statt.

Das Buch ist um 19,90 € über den Haymon-Verlag erhältlich. (www.haymonverlag.at)


(c) Martin Vandory
Bildergalerie öffnen

Spatenstich zum 3. Olympischen Dorf in Innsbruck: NHT errichtet 444 Wohnungen am Eugen-Kasernen-Areal

Durch das perfekte Zusammenwirken aller Beteiligten konnte die Neue Heimat Tirol am 3. Dezember 2009 zum Spatenstich für das 3. Olympische Dorf in Innsbruck laden. NHT-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Lugger dankte den städtischen Behörden, der Wohnbauförderung Tirol und Militärkommandant Generalmajor Mag. Herbert Bauer für die professionelle Zusammenarbeit, die eine fristgerechte Fertigstellung bis zum Übergabetermin im Dezember 2011 an das Olympische Komitee ermöglicht. Insgesamt werden während den Spielen vom 13. bis 22. Jänner 2012 die Mietwohnungen von 1.657 Athleten und Betreuern aus über 50 Nationen zur Regeneration und als Schlafstätte genutzt. Für die Jugendspiele 2012 GmbH bedankt sich stellvertretend Geschäftsführer Mag. Peter Bayer bei der Neuen Heimat für die tatkräftige Unterstützung.
Bürgermeisterin Hilde Zach freut sich schon über die 444 barrierefreien Wohnungen, die nach den 1. Olympischen Jugendspielen 2012 den Innsbrucker Wohnungssuchenden zur Verfügung stehen werden.

13 Gebäudewürfel in Passivhausqualität

Das aus einem Wettbewerb hervor gegangene Siegerprojekt besteht aus 13 würfelförmigen Objekten. Für die zeitgemäße Architektur sorgten das Architektenteam Reitter/Eck& Reiter sowie die Architektengruppe DIN A4. Alle 444 Wohnungen werden in besonders energiesparender Passivhausqualität erreichtet.

53 betreute Wohnungen, 900 Fahrradabstellplätze

Es entstehen in hervorragender Lage 352 wohnbaugeförderte Mietwohnungen, 53 davon sind betreute Wohnungen für die Innsbrucker Soziale Dienste GmbH (ISD). Dazu kommen 23 Mietkaufwohnungen, 55 subjektgeförderte und 14 frei finanzierte Eigentumswohnungen sowie 509 Tiefgaragenplätze. 900 Fahrradabstellplätze animieren zur Nutzung des nahegelegenen Radnetzes und zum autofreien Besuch des Stadtzentrums. Die Polizeiwache Reichenau bekommt in einem der Gebäude eine neue, attraktive Unterkunft.

60 Mio. € als Wirtschaftsimpuls

NHT-Geschäftsführer Dir. DI (FH) Alois Leiter ist überzeugt, dass mit den Baukosten von € 61,6 Mio. ein wichtiger Wirtschaftsimpuls gegeben wird. Das Investitionsvolumen der NHT inklusive Grundkosten beträgt € 75,7 Mio. Auf dem 26.304 qm² großen Areal westlich der General-Eccher-Straße wird die Tiefgarage 13.000 qm² umfassen. Die Wohnnutzfläche aller 13 Gebäude beträgt rund 29.600 qm². Leiter sprach von einem einmaligen Genehmigungstempo für so ein Großprojekt angesichts der Tatsache, dass der Kaufvertrag mit der Stadt Innsbruck erst vor neun Monaten am 13.3.2009 unterfertigt wurde.

Bildergalerie öffnen

Jaqueline Hahn & Alois Knabl – junge Tiroler Sportler als Botschafter in Singapur

Triathlet Alois Knabl und Rennradfahrerin Jaqueline Hahn berichten mit strahlendem Lächeln vom Friendship Camp in Singapur. Im Dezember 2009 waren die beiden neun Tage im Zeichen der Olympischen Werte „Excellence, Friendship & Respect“ als Botschafter für Innsbruck-Tirol unterwegs.

Vor dem Hintergrund der ersten Olympischen Jugend-Sommerspiele im August 2010 in Singapur wurden Sportlerinnen und Sportler aus der ganzen Welt eingeladen, um sich gegenseitig kennenzulernen und Freundschaften über Länder und Kulturgrenzen hinaus zu knüpfen. Und genau das haben die beiden jungen Tiroler Athleten gemacht. Ihr gemeinsames Fazit: „Wir haben viele neue Freunde aus den unterschiedlichsten Ländern und aus verschiedensten Sportarten gefunden! Jeden Tag stand etwas Neues auf dem Programm: Die ‚Games to get to know each other‘, das Erlernen von neuen Sportarten wie Tchoukball oder Dragonboat sowie das Besichtigen von verschiedenen Orten sind uns in besonderer Erinnerung. Im Mittelpunkt stand aber ganz klar die Kommunikation mit unterschiedlichen SportlerInnen aus aller Welt. Wir würden bei so einem Programm sofort wieder mitmachen.“

Dieser Stimmungsbericht aus Singapur macht Lust auf mehr und eine Fortsetzung in Innsbruck und Seefeld 2012 anlässlich der ersten Olympischen Jugend-Winterspiele.


„Fackelübergabe“ zwischen Dr. Karl Stoss und Dr. L ...
Bildergalerie öffnen

Neuer Präsident im ÖOC: Karl Stoss löst Leo Wallner ab

Mit einstimmigem Votum hat die außerordentliche Hauptversammlung des
Österreichischen Olympischen Comités (ÖOC) am 22. Oktober Dr. Karl
Stoss, Generaldirektor von Casinos Austria und Österreichischen Lotterien,
zum neuen ehrenamtlichen Präsidenten gewählt. Der gebürtige
Vorarlberger Stoss folgt in dieser Funktion Dr. Leo Wallner nach, der in
derselben Sitzung unmittelbar zuvor seinen Rücktritt erklärt hatte. Auch
die Mitglieder des ÖOC-Vorstandes haben ihre Funktionen zurückgelegt,
werden diese aber noch bis zur Bestellung ihrer Nachfolger (voraussichtlich
Anfang Dezember) fortführen.

Stoss bedankte sich bei Wallner, den Vorstandsmitgliedern und den
Funktionären für das in ihn gesetzte Vertrauen: "Für mich ist es eine große
Ehre, nun die Funktion als Präsident des Österreichischen Olympischen
Comités zu übernehmen. Ich sehe es als Auszeichnung, natürlich aber auch
als große Herausforderung, als Präsident gemeinsam mit meinen künftigen
Vorstandskollegen dafür zu sorgen, dass das ÖOC wieder jenen Stellenwert
bekommt, den es verdient."

In seiner Erklärung würdigte Stoss die 19-jährige ehrenamtliche Tätigkeit
des scheidenden Präsidenten Wallner und seine großen Verdienste für das
ÖOC und den heimischen Sport. "Dr. Wallner hatte großen Anteil an der
Entwicklung des ÖOC, am Weitertragen des olympischen Gedankens und
nicht zuletzt auch daran, dass wir Österreicher uns vielfach nicht mit
diesem Gedanken des "Dabeisein ist alles" alleine trösten mussten.
Unzählige Erfolge konnten die heimischen Sportlerinnen und Sportler in
dieser Zeit erringen, und auch wenn es natürlich deren individuellem
Einsatz zuzuschreiben ist, so hatte auch das OÖC mit seinen Funktionären
seinen Anteil daran", so der neue Präsident über seinen Vorgänger.

„Wir arbeiten nun intensiv an einer Strukturreform, damit wir unseren
Sportlerinnen und Sportlern ein Umfeld bieten können, das ihnen jene
Höchstleistungen ermöglicht, über die wir in den vergangenen Jahren und
Jahrzehnten so oft und gerne gejubelt haben,“ so Stoss. Spätestens zu den
Olympischen Winterspielen in Vancouver im Februar 2010 sollen die
Unklarheiten bereinigt und der Fokus wieder auf die Leistungen der Athleten
gerichtet sein, so der neue OÖC-Präsident.

Bildergalerie öffnen

Tag des Sports in Wien: Die Jugendspiele waren dabei

Am 26. September 2009 präsentierten sich die Jugendspiele 2012 auf der Bühne des Wiener Heldenplatzes anlässlich des Tag des Sports in Österreich gemeinsam mit dem Großteil der heimischen Sportverbände mit ihren zahlreichen Stars, um vor allem den vielen Familien und Jugendlichen ihre Sportarten spielerisch zu vermitteln. Insgesamt 400.000 Besucher kamen in die Bundeshauptstadt und ließen sich begeistern.

Die Jugendspiele 2012 setzten ihr erfolgreiches Programm wie am Jugendtag in Innsbruck fort. Das Jugendspiele-Team wurde in Wien durch DJ Stefan Obermaier verstärkt, der mit seinen musikalischen Einlagen besonders bei den Jugendlichen punktete. Insgesamt informierten sich mehrere tausend Besucher am Stand der Jugendspiele über das Olympische Ereignis in Österreich der kommenden Jahre. Unter ihnen befanden sich u.a. das Urgestein des österreichischen Beachvolleyballs Oliver Stamm sowie die Nationalteam Rodler/innen Nina Reithmayer und Daniel Pfister sowie die Doppelsitzer-Junioren-Weltmeister 2004 Peter Penz und Georg Fischler.

Nina Reithmayer (Kunstbahnrodeln, 4. Gesamt-Weltcup 2009) freut sich über die Jugendspiele 2012 in Innsbruck: "Gerade für junge Sportler ist es wichtig an Großveranstaltungen teilzunehmen. Dadurch wächst die Motivation und der Ehrgeiz im Training und man bekommt den gewissen "Kick" um erstklassige Leistungen zu erbringen. Außerdem bieten die Olympischen Jugend-Winterspiele 2012 für die jungen Athleten erstmals die Möglichkeit auch Top-Sportler anderer Sportarten, wie Eisschnelllauf oder Ski Alpin, kennenzulernen und gemeinsam einzigartige Erfahrungen zu erleben."

Die Jugendspiele 2012 Organisatoren ziehen eine positive Bilanz. Über 500 Besucher haben am Gewinnspiel teilgenommen und die Give Aways von Poster über Gummibärchen bis Getränke wurden sehr gut angenommen. Ein besonderer Dank gilt dem Österreichischen Olympischen Comité für die Bereitstellung der Gewinnspielpreise (Olympia Outfit Vancouver sowie VIP Tickets für ein Rodel Charity Event).

Bildergalerie öffnen

Jugend-Winterspiele starten beim Tiroler Jugendtag mit dem Bob durch

Gemeinsam mit dem Tiroler Bob- und Skeletonverband punkteten die Jugend-Winterspiele 2012 mit einer besonderen Startsimulation für Bob- und Sportbegeisterte beim Jugendtag am 19.09.2009 in Innsbruck. Über 800 Jugendliche und Junggebliebene schoben den 220 Kilo schweren Bob gegen die Zeit. Mit 2,63 Sekunden blieb der Rekord an diesem Tag in Tiroler Hand trotz internationaler Beteiligung aus Deutschland, Holland, Schweiz, Italien, Russland, USA und nationaler Konkurrenz aus den Bundesländern.

LH Günther Platter, LRin Patrizia Zoller-Frischauf, LR Christian Switak und Bürgermeisterin Hilde Zach feuerten die Jugendlichen bei ihren Versuchen tatkräftig an. Für die Politik sind die Jugendspiele 2012 in Innsbruck eine Auszeichnung und Anerkennung für die Olympische Tradition der Sportstadt Innsbruck. Mit der erstmaligen Austragung von Jugend-Winterspielen schreibt Innsbruck-Tirol auch Geschichte und der besondere Fokus auf der Jugend entspricht auch den politischen Schwerpunktsetzungen von Land und Stadt.

Vor der Hofburg stand nicht nur der Bob als Attraktion im Mittelpunkt. Rund um das Thema Bob wurde über die Jugend-Winterspiele informiert, Denksportaufgaben gelöst und computersimuliertes Snowboarden angeboten. Bei den über 1.500 gezählten BesucherInnen fand die Austragung der Jugend-Winterspiele großes Interesse und Zustimmung.

Am 26. September werden die Jugend-Winterspiele am Tag des Sports am Wiener Heldenplatz wieder für Stimmung sorgen.


Bildergalerie öffnen

Innsbruck 2012 präsentiert sich beim Jubiläumsfest des O-Dorfs

Das Olympische Dorf aus den Jahren 1964 und 1976 ist nur eine Gemeinsamkeit der bisherigen Spiele in Innsbruck mit den Jugend-Winterspielen im Jahr 2012. Eine Olympische Verbindung, die zum Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Zukunft genutzt wurde, um die Jugendspiele 2012 der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Wie vor 45 Jahren entsteht dieses Mal auf dem Areal der Innsbrucker Eugen-Kaserne ein Jugend-Olympisches Dorf. Mitten in der Stadt werden somit über 1.000 Athletinnen und Athleten vom 13. und 22. Jänner 2012 das neue Dorf einwohnen und von hier aus zu ihren Wettkämpfen in Innsbruck und Seefeld starten.

Das Organisationskomitee der Jugend-Winterspiele 2012 hat daher die Einladung zum Stadtteilfest Olympisches Dorf dankend angenommen und sich vor Ort erstmals im Rahmen einer spielerischen Präsentation mit Computer-Snowboarden für interessierte Anfänger bzw. gelernte Boarder in Innsbruck vorgestellt. Diese Simulation verlangte den jungen Nachwuchstalenten nicht nur Fitness sondern auch Koordination ab. Über 200 überwiegend Kinder und Jugendliche haben den Jugend-Winterspiele 2012 Stand besucht und sich an der Konsole versucht. Insgesamt war die Veranstaltung ein Erfolg für die Organisatoren und die Jugendspiele 2012 nutzten den Rahmen, um sich der Innsbrucker Bevölkerung attraktiv anzukündigen.

Am Jugendtag, dem 19. September wird der Auftritt der Jugend-Winterspiele 2012 vor der Innsbrucker Hofburg fortgesetzt und um weitere Stationen für jung und alt erweitert.


GF Mag. Peter Bayer
Bildergalerie öffnen

Neue Führung der Jugendspiele einstimmig bestellt

Mit Mag. Richard Rubatscher als neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates und Mag. Peter Bayer in der Geschäftsführung wurde die Jugendspiele 2012 GmbH unter eine neue Führung gestellt.

Der Wirtschaftsprüfer Mag. Richard Rubatscher wird sich insbesondere der künftigen Budgetgebarung und dem Controlling der Jugendspiele GmbH annehmen. "Erstmals in der Geschichte der Olympischen Winterspiele werden sich die besten Jugend-Sportler zwischen 14 und 18 Jahren aus über 50 Nationen zwischen dem 13. und 22. Jänner 2012 im Wettkampf miteinander messen. Unser Ziel muss es sein, diese Spiele in der Fortführung der langen, olympischen Tradition Innsbrucks bestmöglich vorzubereiten und durchzuführen. Wir werden mit 1.048 nahezu gleich viele Athletinnen und Athleten wie 1976 in Innsbruck begrüßen dürfen. Die Zahl der teilnehmenden Nationen und der Bewerbe wird sich annähernd verdoppeln. Die Erstellung eines fundierten Budgets zur Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufs ohne Nachwehen hat daher oberste Priorität", erklärte Rubatscher anlässlich seines Amtsantritts.

Mag. Peter Bayer ist seit 3. Juli gemeinsam mit MMag. Jürgen Steinberger in der Geschäftsführung tätig. Nach der Neuausschreibung hat er sich auch beworben und unter 43 KandidatInnen durchgesetzt. Der Marketingprofi und leidenschaftliche Wintersportler (mehrfache Teilnahme am längsten Skirennen der Welt in Lech) ist in Tirol vor allem für die Organisation erfolgreicher Jugendevents bekannt. Zu seiner Bestellung äußerte sich Bayer daher optimistisch: "Unser Erfolg wird an der Qualität der Sportveranstaltung gemessen und erstmals auch an der Entwicklung eines attraktiven Kultur- und Bildungsprogramms für alle Teilnehmer und die Jugend in Tirol. Ein authentisches, jugendliches Rahmenprogramm wird für das nachhaltige Erlebnis eines Olympischen Wintersportfestes entscheidend sein."

Bürgermeisterin Hilde Zach, LR Patricia Zoller-Frischauf und ÖOC-Präsident Dr. Leo Wallner für die Gesellschafter der Jugendspiele 2012 GmbH sind überzeugt, dass die richtigen Experten für die Aufgabe gefunden wurden. Die Veranstaltung sei eine große Chance für die Landeshauptstadt, für das Land Tirol sowie für Österreich. Innsbruck wird 2012 auch zur einzigen Stadt, die bereits zum dritten Mal Olympische Spiele austrägt.

Steckbrief Mag. Peter Bayer
Der gebürtige Vorarlberger Peter Bayer (seit 1989 in Innsbruck wohnhaft) hat nach seinem Studium in Innsbruck als Marketing und Eventdirektor bei Sportgroßevents sein Handwerk gelernt. Seit 2003 organisiert er in Tirol die Lange Nacht der Museen, das Kaunertal Opening, den Jugendtag 2009, die Soundcity, zeichnet aber auch u.a. für die erfolgreiche Vermarktung des Air&Style Snowboard Events in Innsbruck verantwortlich. Sein internationales Netzwerk in der Marketingwelt in Portugal, der Schweiz, Deutschland und Japan sowie seine Kontakte zum IOC runden sein Profil ab.


Besuch von Jacques Rogge in Innsbruck

Vom 14. bis 15. Jänner stattete IOC Präsident Jacques Rogge Innsbruck einen Besuch ab. Daran nahm auch der neu ernannte Vorsitzende der IOC Coordination Commission Gian-Franco Kasper als auch andere hochrangige IOC Mitglieder teil. Die gesamte Delegation konnte einen umfassenden Überblick über die moderne Sportinfrastruktur von Innsbruck und Seefeld gewinnen.

Am 15. Januar 2009 wurde der Host City-Vertrag, der die Vergabe der ersten Olympischen Winterjugendspiele an die Stadt Innsbruck besiegelt, von IOC Präsident Rogge, Innsbrucks Bürgermeisterin Hilde Zach und IOC Mitglied Leo Wallner in seiner Funktion als Präsident des Österreichischen Olympischen Comité, unterzeichnet.

Die IOC Delegation wurde von VBGM. Dr. Christoph Platzgummer und LH.- Stv. Hannes Gschwentner empfangen. Im Rahmen des Aufenthaltes trafen sich Präsident Rogge und Kasper mit wichtigen Partnern, besuchten die Veranstaltungsstätten und trafen sich mit dem Innsbruck 2012 Organisationskomitee zu einem ersten Arbeitstreffen.




Innsbruck 2012

Junge Olympioniken sammeln Erfahrungen im sportlichen Wettbewerb und im Umgang mit den Medien!

Innsbruck 2012 hat ein Konzept für die 1st Winter Youth Olympic Games vorgelegt, das auf innovative Weise die sportlichen Wettkämpfe und das „Culture and Education Programme“ verbindet.

Eine besondere Rolle spielt dabei der Umgang mit Medien (Printmedien, Fernsehen, Radio, Fotografie und Internet). Die Athleten/-innen werden von ihren Spielen selbst berichten, deren Botschaft prägen und mit jugendlichem Esprit in die Welt hinaustragen.

In seiner atemberaubenden, natürlichen Umgebung inmitten der Alpen schafft Innsbruck eine innovative Vision für die Winter Youth Olympic Games. Damit unterstützt Innsbruck 2012 das Internationale Olympische Komitee maßgeblich in der Schaffung einer weltweiten Youth Olympic- Bewegung.